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22.11.2012, Karin Hänzi Berger

Autofreier Winterzauber

copyright Getty Images
Traumhafte Lage, hübsche Bergbeizen, echte Bio-Hotspots: «ecoLife» hat in autofreien Schweizer Tourismusorten nachgefragt, welche Höhepunkte dort in diesem Winter angesagt sind.

Stoos, 1305 m ü. M.
Welches Bergrestaurant verspricht die grossartigste Aussicht?
Das Gipfelrestaurant auf dem Fronalpstock, welches sowohl mit Wärmepumpen als auch Sonnenkollektoren ausgestattet ist, bietet auf der grossen Sonnenterrasse eine atemberaubende Aussicht auf über zehn Schweizer Seen und direkt hinunter auf das Rütli. Zu erreichen ist der Gipfel winters wie sommers mit der Sesselbahn. Ebenfalls zu jeder Jahreszeit lockt der Spazierrundgang.

Auf welchen Pisten kurven Kinder am liebsten?
Das hängt davon ab, wie gut die Kids bereits fahren. Die Stooser Pisten bieten dank Liftanlagen vom Zauberteppich bis zur Sechser-Sesselbahn für jede Schwierigkeitsstufe den passenden Hang. Für jene kleinen Gäste, die noch nicht die steilsten Abenteuer suchen, sind die Pisten an den Skiliften in Dorfnähe ideal.

Für welchen Bio-Hotspot lohnt sich ein Abstecher?
Die Alpwirtschaft Laui mit Sonnenterrasse ist ein Geheimtipp am Fronalpstock, da sie sich etwas abseits der Piste befindet. Die Spezialität des Hauses sind selbst gemachte Käseschnitten mit Käse, der im Sommer vor Ort produziert wird. Für die Zubereitung dieser Spezialität wird die Hauptzutat also nicht von irgendwoher angeliefert, sondern kommt quasi direkt vom Käsekeller auf den Teller.

Wo lockt das Erlebnis des echten, ursprünglichen Stoos?
Das Restaurant Alpstubli gleich neben der Skischule und dem Zauberteppich für Kinder ist eine besonders urchige Beiz, in der herzhafte Kost und lüpfige Ländlermusik nicht selten Hand in Hand gehen.

Was darf nach Ferien auf dem Stoos im Souvenirtäschchen auf keinen Fall fehlen?
Gäste, die während ihrem Aufenthalt zu Stoos-Fans geworden sind, kleben sich eine gelbe Stoos-Sonne auf das Auto. Diese Sonnen gibt es gratis bei den Bergbahnen oder im Tourismusbüro.

Mürren, 1650 m ü. M.
Welches Bergrestaurant verspricht die grossartigste Aussicht?
Der Allmendhubel ist der Aussichtsberg schlechthin, weil für jedermann zu Fuss oder mit der Bahn erreichbar. Im Winter ist er mit dem kleinen Übungslift Übungsplatz für die Skischule, im Sommer wartet er mit einem grossen Kinderspielplatz auf. Die Restaurantterrasse bietet einen Blick auf die Nordwände der Berner Alpen, angefangen bei der Schynigen Platte bis zum Gspaltenhorn und Birg/Schilthorn.

Auf welchen Pisten kurven Kinder am liebsten?
Die Pisten an der Winteregg sind abwechslungsreich, nicht zu steil und deshalb bei Anfängern und mittleren Fahrern beliebt, vor allem auch bei Snowboardern. Auch dieses Berghaus verfügt über eine grosse Sonnenterrasse und einen Kinderspielplatz, ausserdem ist es zu jeder Jahreszeit auf einem gepflegten Wanderweg zu Fuss zu erreichen.

Für welchen Bio-Hotspot lohnt sich ein Abstecher?
Die Marktfrauen von Gimmelwald bieten in der Wintersaison jeden Montag in Mürren ihre Produkte an. Hier gibt es von Alpkäse und Trockenwürsten über hausgemachte Konfitüren bis hin zu Brätzeli, Zopf und Eingemachtem alles zu entdecken und überdies hausgemachten Glühwein zu kosten. Alles garantiert ohne Zusatzstoffe.

Wo lockt das Erlebnis des echten, ursprünglichen Mürren?
Bei der Teufelsverbrennung vor dem Infernorennen, auf dem Dorfrundgang mit Besuch der Alpkäserei oder im Bergfrühling im Blumental.

Was darf nach Ferien in Mürren im Souvenirtäschchen auf keinen Fall fehlen?
Eine der vielen Versionen einer Mürren-Mütze oder ein Infernoteufel.

Zermatt, 1608 m ü. M.
Welches Bergrestaurant verspricht die grossartigste Aussicht?
Die Sonnenterrasse des Kulmhotels Gornergrat bietet eine Aussicht, die kaum zu toppen ist: 29 Viertausender, unter ihnen natürlich das Matterhorn, aber auch unzählige Gipfel und Gletscher. Wunderbare Sicht aufs Matterhorn bieten auch die beiden Restaurants Findlerhof und Chez Vrony im Weiler Findeln.

Auf welchen Pisten kurven Kinder am liebsten?
Der Wolli- Anfängerpark beim Leisee auf der Sunnegga bietet mit drei Förderbändern, zwei Cordeliften und verschiedensten Spielgeräten für Anfänger jeden Alters pures Schneevergnügen. Erreicht werden kann er mit dem Leisee- Shuttle oder über die in der Nähe liegende Standseilbahn Sunnegga.

Für welchen Bio-Hotspot lohnt sich ein Abstecher?
Der Winter stellt hohe Anforderungen an Tiere und Pflanzen der Bergwelt. Doch die Natur sorgt mit einer Reihe von erstaunlichen Strategien dafür, dass viele Lebewesen den Winter überleben und im nächsten Sommerhalbjahr wieder Kräfte sammeln können. All das zeigt der Themenweg «Das Überleben der Tiere im Winter» auf, der die Gäste am Stellisee und am Restaurant Flualp vorbeiführt. Dauer: rund eine Stunde, Schwierigkeitsgrad: leicht.

Wo lockt das Erlebnis des echten, ursprünglichen Zermatt?
Bei einem Besuch des «Matterhorn Museum – Zermatatlantis». Unter dem Glasdach des ehemaligen Casinos neben der Dorfkirche eröffnet sich unter Tage eine versunkene Welt: Zermatlantis. Hier betreten die Gäste die Räume des alten Zermatts. Sie erleben, wie die Menschen des armen Bauerndorfes versuchen, mit Gottes Hilfe die Naturgewalten zu bannen. Wie Alpinisten ihr Universum erobern und der Absturz von vier Bergsteigern bei der Erstbesteigung des Matterhorns für immer das Leben in Zermatt verändert. Das Bauerndorf, das zum Weltkurort wurde. Kurz: Wer das gerissene Seil der Erstbesteigung nicht bestaunt hat, der war nicht wirklich in Zermatt.

Was darf nach Ferien in Zermatt im Souvenirtäschchen auf keinen Fall fehlen?
Ein feines Bergführerbrot und ein Schokoladen-Matterhörnli, eine Matterhorn-Schneekugel, ein Plüschmurmeltier oder ein Fläschchen Sauerstoff als Erinnerung an die saubere Luft von Zermatt.

Rigi, 1798 m ü. M.
Welches Bergrestaurant verspricht die grossartigste Aussicht?
Von sämtlichen Rigi-Bergrestaurants aus lässt sich die Aussicht in verschiedenen Facetten geniessen: auf den Alpenkranz mit zahlreichen Viertausendern, auf den Vierwaldstättersee und ein Dutzend weitere Seen sowie Richtung Mittelland. Das Rundumpaket bietet die 360-Grad-Rundsicht von Rigi Kulm.

Auf welchen Pisten kurven Kinder am liebsten?
Das ganze Skigebiet ist sehr familiengerecht, mit zusätzlicher Infrastruktur ausgestattet im Pinocchioland in Rigi First und im Kidsland auf Rigi Staffel. Sehr geeignet für Kinder ist überdies der persönlich betreute Gratalp-Skilift oberhalb Rigi Kaltbad. Das ist denn auch das hauptsächliche Übungsfeld der Schweizer Schneesportschule Rigi.

Wo schlittelt es sich am aufregendsten?
Die Rigi verfügt über total zehn Kilometer Schlittelpisten. Die längste und aufregendste führt von Rigi Kulm über die Schwändi nach Rigi Klösterli (4 Kilometer, 500 Meter Höhenunterschied) und kann auch mit dem Airboard bewältigt werden.

Für welchen Bio-Hotspot lohnt sich ein Abstecher?
«Einfach natürlich» lautet die Philosophie im Hotel/Restaurant Edelweiss auf Rigi Staffelhöhe. Alles, was hier auf den Tisch kommt, stammt hauptsächlich aus der Region, immer aber zu hundert Prozent aus der Schweiz.

Wo lockt das Erlebnis der echten, ursprünglichen Rigi?
Unterwegs mit Schneeschuhen durch die frisch verschneite Rigi-Landschaft präsentiert sich der wahre Winterzauber auf der Königin der Berge. Ab Rigi Kulm sind drei verschieden lange Schneeschuh-Trails gekennzeichnet. Im Übrigen laden 35 Kilometer präparierter Winterwanderwege an den Ufern des Nebelmeers zum Spazieren und Auftanken von Sonne und Lebensfreude.

Was darf nach Ferien auf der Rigi im Souvenirtäschchen auf keinen Fall fehlen?
Beliebte Mitbringsel sind «NatuRigi»-Produkte in Form von Seifen, Schaumbädern und Körperlotions. Auch kulinarisch gibt es eine schöne Auswahl: Rigi-Alpkäse von der Alp Chäserenholz und der Alp Trib, ein Änis-Gebäck namens Rigibock, Rigi-Champagner oder Tee vom Gersauerberg.

Wengen 1274 m ü. M
Welches Bergrestaurant verspricht die grossartigste Aussicht?
Das Bergrestaurant mit der sicherlich schönsten Aussicht befindet sich auf dem Männlichen. Von Wengen aus ist es in nur fünf Minuten mit der Luftseilbahn erreichbar. Von hier aus bietet sich der beste Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau und die umliegenden Gipfel.

Auf welchen Pisten kurven Kinder am liebsten?
Kinder, die mit Skifahren anfangen wollen, sind in Wengen sehr gut aufgehoben. Direkt im Dorf befinden sich zahlreiche Pisten mit Bügel- und Rollteppichliften sowie ein Übungshang für die ersten Schwünge der Kleinsten. Für Unterhaltung sorgt das Maskottchen Snowli, und es sind auch diverse Hindernisse für erste Abenteuer vorhanden. Inmitten des Trubels befindet sich zudem der Kinderhort Playhouse, der täglich geöffnet ist. Sind die Kinder richtig pistentauglich, empfiehlt sich der Skilift Bumps zwischen Wengernalp und Allmend.

Für welchen Bio-Hotspot lohnt sich ein Abstecher?
Zum Übernachten das Hotel Sunstar, das durch und durch auf Nachhaltigkeit setzt und bei sämtlichen Produkten auf ökologische Grundsätze achtet. Zum Einkaufen der Frischmarkt mit Spezialitäten aus der Region oder der Käseladen «Chäs Gruebi». Zum Auswärtsessen das Café Mary in Innerwengen mit seinen lokalen Spezialitäten.

Wo lockt das Erlebnis des echten, ursprünglichen Wengen?
25 Minuten vom Dorf Wengen befindet sich Innerwengen. Es ist auch das Ziel des Lauberhornrennens.

Riederalp, 1905 m ü. M.
Welches Bergrestaurant verspricht die grossartigste Aussicht?
Das Bergrestaurant Chüestall Blausee.

Auf welchen Pisten kurven Kinder am liebsten?
Sämtliche Pisten in der Aletsch-Arena sind ausgesprochen kinder- und familienfreundlich.

Für welchen Bio-Hotspot lohnt sich ein Abstecher?
Im Sommer zweifellos das Pro Natura Zentrum Aletsch auf der Riederalp. Es liegt in der Villa Cassel inmitten der grossartigen Gebirgslandschaft rund um das Naturschutzgebiet Aletschwald und den Grossen Aletschgletscher. Zugleich ist es das Tor zu einem spannenden Umweltbildungsangebot.

Wo lockt das Erlebnis der echten, ursprünglichen Riederalp?
Ein Besuch im Alpmuseum Riederalp zeigt einen Einblick in die Anfänge der Riederalp. Schaukäsen und Buttern wie anno dazumal gehören unbestritten zu den Highlights im Angebot.

Was darf nach Ferien auf der Riederalp im Souvenirtäschchen auf keinen Fall fehlen?
Ein Andenken aus dem Kindersouvenirshop der Schweizer Schneesportschule Riederalp, da gibt es Bobo, den lustigen und aufgestellten Begleiter der Kinder während der Skiferien.

Saas-Fee, 1798 m ü. M.
Welches Bergrestaurant verspricht die grossartigste Aussicht?
Alle unsere Bergrestaurants haben eine einzigartige Aussicht. Mit der beeindruckendsten Aussicht werden die Gäste im welthöchsten Drehrestaurant auf 3500 Metern über dem Meeresspiegel belohnt.

Auf welchen Pisten kurven Kinder am liebsten?
Das Kinderparadies Kreuzboden ist ein Spass für jedes Kind. Aber auch die Dorflifte in Saas-Fee begeistern die Kleinen immer wieder von Neuem.

Für welchen Bio-Hotspot lohnt sich ein Abstecher?
Das Panorama-Hotel Alphubel ist für alle Biofans einen Besuch wert. Im ersten klimavegetarischen Restaurant werden regionale und saisonale Produkte zur Herstellung der Speisen verwendet. Bald aber auch Saas-Fee im Allgemeinen, hat das Dorf doch zum Ziel, zur ersten feinstaubfreien Gemeinde der Schweiz zu werden. Viele Hotels haben den dafür notwendigen Feinstaubfilter bereits installiert. Ebenfalls nicht aus dem Ort wegzudenken sind die Elektrofahrzeuge.

Wo lockt das Erlebnis des echten, ursprünglichen Saas- Fee?
Bei einem leckeren Fondue in der Schäferstube, bei einem Besuch im Saaser Museum oder bei den Gästeehrungen im urchigen Stadel.

Was darf nach Ferien in Saas-Fee im Souvenirtäschchen auf keinen Fall fehlen?
Feinstes Walliser Trockenfleisch, Walliser Nussbrot, eine gute Flasche Wein aus Europas höchstem Weinbaugebiet und ein Murmeli-Figürchen.

Braunwald, 1256 m ü. M.
Welches Bergrestaurant verspricht die grossartigste Aussicht?
Die Gasthäuser Gumen und Grotzenbüel versprechen bei einem feinen regionalen Zmittag einen wunderschönen Blick ins Tal und auf die Berge.

Auf welchen Pisten kurven Kinder am liebsten?
Für Anfänger gibt es auf dem Grotzenbüel ein Kinderland mit Gratis-Übungslift. Die restlichen Pisten haben von einfach bis anspruchsvoll für jeden Geschmack etwas im Angebot.

Für welchen Bio-Hotspot lohnt sich ein Abstecher?
Für die Panoramawanderung von und nach Grotzenbüel mit zahlreichen herrlichen Blicken und atemberaubenden Panoramen sowie dem Naturspektakel Eisgalerie. Sie dauert rund drei Stunden.

Wo lockt das Erlebnis des echten, ursprünglichen Braunwald?
Hier müssen sich die Gäste leider bis im Sommer gedulden, denn Braunwald ist die Heimat des drolligen «Zwäärg Baartli», dessen Abenteuer die Kinder auf dem Märchenweg miterleben können.

Was darf nach Ferien in Braunwald im Souvenirtäschchen auf keinen Fall fehlen?
Als Andenken an Braunwald und das Märchen vom «Zwäärg Baartli» gibt es die Geschichte als Buch oder auf CD zu kaufen. Ideal als Erinnerung oder Geschenk.

Bettmeralp, 1957 m ü. M.
Welches Bergrestaurant verspricht die grossartigste Aussicht?
Das Bergrestaurant über dem Grossen Aletschgletscher, der Teil des UNESCO-Welterbes ist, am Fusse des Bettmerhorns. Auf dem wundervollen Aussichts- und Erlebnisberg fühlt man sich einfach wohl und wird mit vielfältigen kulinarischen Genüssen verwöhnt, Sonnenterrasse und Aletschgletscher inklusive.

Auf welchen Pisten kurven Kinder am liebsten?
Die Aletsch-Arena ist ein Paradies für Kinder. Anfängerhügel sowie 42 Kilometer blaue Pisten bieten auch den kleinsten Gästen ein grosses Skivergnügen. Ebenfalls er wähnenswert ist die hochmoderne Sesselbahn Blausee, die Familien besonders gerecht wird – mit modernsten Sicherheitsvorrichtungen wie einem Video-Informationssystem beim Sesseleinstieg, automatischen Bügel-Öffnungsvorrichtungen sowie Sesseln mit Durchrutschsicherungen und gepolsterten Schliessbügeln.

Für welchen Bio-Hotspot lohnt sich ein Abstecher?
Ganz klar fürs UNESCO-Welterbe Jungfrau-Aletsch. Ein einzigartiges Zeugnis der alpinen Gebirgsbildung und als grösstes zusammenhängendes Gletschermassiv Eurasiens von globaler Bedeutung. Das Herzstück des Gebietes ist der Aletschgletscher, und auf ebendiesem bietet das Bettmerhorn eine atemberaubende Aussicht. Bereits während der Fahrt hinauf erfahren die Gäste viel Wissenswertes über das UNESCO-Welterbe.

Wo lockt das Erlebnis der echten, ursprünglichen Bettmeralp?
Auf den direkt vor der Haustür beginnenden Pisten und im UNESCO-Welterbe-Gebiet Jungfrau- Aletsch.

Was darf nach Ferien auf der Bettmeralp im Souvenirtäschchen auf keinen Fall fehlen?
Ein persönliches am Grossen Aletschgletscher aufgenommenes Foto und Walliser Spezialitäten.

Kommentare

Peter, 18.01.2013 19:23:47

Voilà ein paar Inputs für die nächsten Skiferien.

Küssli
Rita